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Sonstiges
CHRONIQUE
Chronique ist eine meiner Lieblingsbands. Die Qualität der Musik sehr hoch
ist. Die Stimme des Sängers geht unter die Haut. Chronique hat
das gewisse etwas, Seele oder wie man es auch immer beschreiben
mag. Ihre Musik ist schwer einzuordnen, da sie sehr abwechslungsreiche
Songs haben. Sie spielen etwas in die Richtung Gothic
Electronic Progressive Rock.
Hier
kann man probehören und auch Titel herunterladen. Sollte Ihnen
die Musik gefallen, so besteht die Möglichkeit, der Band über
Jamendo etwas zu spenden, um sie bei ihrer Arbeit zu
unterstützen:
Lost Horizon
A Gate To All Secrets
Die Fan-Slideshow zu "A
Gate To All Secrets"
Hier kann man günstig
die CDs erwerben. Die Preise wurden so kalkuliert, dass gerade
die Herstellkosten gedeckt werden:
Chronique Online-Shop
Hintergrundinformationen zu "Sohn der Nacht"
"Sohn der Nacht" ist
tatsächlich ein Kind der Nacht, da vorwiegend in der
Dunkelheit geschrieben. Nicht aus Vorliebe, sondern
aus Notwendigkeit, da diese zu den wenigen Stunden
zählten, die ich ungestört für mich hatte.
Inspiration für
diesen Roman waren vor allem Klaus Kinski und
Niccolò Paganini. Letzterer, weil er mich seit
Jahren mit dem Konzert für Violine und Orchester Nr.
1 D-dur op. 6 aus viel zu kurzen Nächten weckt.
Nicht zuletzt, weil ich zu faul bin, meine anderen
CDs zu suchen, die ich damals vor meinen Kindern
versteckt habe, damit sie nicht als Frisbee-Scheiben
enden. (Die CDs, nicht die Kinder.) Als Fan von "Nosferatu
in Venedig" stand für mich der Handlungsort von
vorneherein fest. Natürlich sollte es kein Plagiat
vorgenannten Films werden. Marco Bertins Bildband "Masquerade"
erweckte meine Faszination für Glasdolche, die Waffen
venezianischer Meuchelmörder. Zunächst schrieb ich
Biografien für meine Charaktere, um diese besser
kennenzulernen. Alessios Vorgeschichte kam wie von
selbst in meinen Geist. Viel kam während der
historischen Recherchen hinzu. Das Venedig des
Rokoko war durchaus ein interessanter Ort mit vielen
Gesichtern und noch mehr Masken.

©
Klausi aka Krümel /
www.pixelio.de

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Einige meiner
Lieblingszitate
Gib
jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu
werden. Mark Twain
Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem
beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie
zwischen dem
Blitz
und einem Glühwürmchen. Mark Twain
Die
wesentliche Voraussetzung für Glück ist die
Bereitschaft zu sein, wer du bist. Erasmus von
Rotterdam
Von den Schlechten verlacht zu werden ist fast schon ein Lob. Erasmus von Rotterdam
Du
bist wie deine tiefen, drängenden Wünsche.
Wie deine Wünsche, so ist dein Wille.
Wie dein Wille, so ist deine Tat,
und wie deine Tat, so ist dein Schicksal.
Upanischade
Es
ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist
viel Zeit, die wir nicht nutzen.
Lucius Annaeus Seneca (De Brevitate Vitae -
Von der Kürze des Lebens 1, 3)
Wer
glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu
werden!
Sokrates
Es
gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer
genau herausfindet, wozu das Universum da ist und
warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle
und wird durch noch etwas Bizarreres und
Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere
Theorie, nach der das schon passiert ist.
Douglas Adams
Wir
wissen, wer wir sind. Aber wir wissen nicht, wer wir
sein können.
William Shakespeare
Fange
nie an, aufzuhören -
höre nie auf, anzufangen.
Marcus Tullius Cicero
römischer Staatsmann und Philosoph
Wer
nichts riskiert, der riskiert umso mehr. Erica Jong amerikanische Schriftstellerin
Je weniger die Leute wissen, wie
Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser
schlafen sie! Otto von Bismarck
Es hört doch jeder nur, was er versteht.
Johann Wolfgang von Goethe
Man muss noch Chaos in sich haben, um
einen tanzenden Stern gebären zu können.
Friedrich Nietzsche (Also
sprach Zarathustra)
Man findet sein eigenes
Leben gleich viel
schöner, wenn man
aufhört, es mit dem
Leben der Leute von
neben an zu
vergleichen.
Friedrich Nietzsche
Die Welt belohnt öfter den Schein von Verdienst als den Verdienst selbst. François de La Rochefoucauld
Wir haben mehr Kraft als
Willen und oft reden wir
uns zu unserer
Selbstentschuldigung
ein, dass etwas
unmöglich sei.
François de La
Rochefoucauld
Es ist leichter,
anderen mit Weisheit zu dienen,
als sich selbst. François de La Rochefoucauld
Trennung verringert mittelmäßige Leidenschaften und vergrößert starke, wie der Wind Kerzen auslöscht und Glut entfacht. François de La Rochefoucauld
Gäben wir uns soviel Mühe, zu sein, was wir sein sollten, wie wir uns Mühe geben, zu verschleiern, was wir sind, könnten wir wir selbst sein und uns die Mühe des Verschleierns ersparen. François de La Rochefoucauld
Wie es große Geister charakterisiert, viel Sinn in wenig Worte zu legen, so ist es die Gabe kleiner, viel zu sprechen und nichts zu sagen. François de La Rochefoucauld
Alte Männer geben sehr gern gute Ratschläge, um sich darüber hinwegzutrösten, dass sie nicht mehr in der Lage sind, schlechte Beispiele zu geben. François de La Rochefoucauld
Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen aus 2% Moral, 48% Hemmungen und 50% Neid. François de La Rochefoucauld
Zuviel Fleiß im Kleinen macht meistens unfähig zum Großen. François de La Rochefoucauld
Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück. François de La Rochefoucauld
Der Ruhm großer Männer sollte stets an den Mitteln gemessen werden, mit denen sie ihn erworben haben. François de La Rochefoucauld
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch. George Bernard Shaw
Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. Anton Bruckner
Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. Bruce Lee
Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was dein Eigenes ist. Bruce Lee
Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen. Konrad Adenauer
Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß. Danny Kaye
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